search Suchen

Knochenverankerte Hörgeräte

Benötigt ein Patient ein Hörgerät, kann jedoch aufgrund einer angeborenen Verengung der äußeren Gehörgänge, rezidivierender Entzündungen oder anderer Veränderungen kein klassisches Hörgerät in den äußeren Gehörgang einführen, besteht die Möglichkeit, über einen in den Knochen implantierten Knochenanker ein Hörgerät zu tragen. Auf dem in dem Schädelknochen eingesetzten Anker sitzt eine Aufnahmevorrichtung für das Hörgerät. Daran kann das Hörgerät befestigt werden.
Die Versorgung besteht je nach Ausgangssituation aus einem oder zwei operativen Schritten.

 

Das Implantat mit der Hörgerätehalterung
Das Implantat mit der Hörgerätehalterung
Bild des Hörgerätes
Bild des Hörgerätes

 


 

Ansprechpartner

Prof. Dr. med. Sven Koscielny
eMail:

arrowVeranstaltungen
01.03.2010 - 31.03.2010
Fortbildungen im März 2010
24.03.2010 14:00 - 17:00
1. Leitbildtreffen 2010
arrowQualitätszertifikat
Webmaster: eMail
Letzte Aktualisierung: 2008-03-17 12:14:12